Mittwoch, 29. Oktober 2008

Freitag, 24. Oktober 2008

Denver // Oct 21st - 23rd 2008

Bitterkalt und windig.
Nach dem besten Frühstück auf die Schnelle ging es mit Olivia auf einen schönen Spaziergang die 16th Street entlang.













Da die Straßen am frühen Morgen noch mehr oder weniger menschenleer waren mussten wir die erste Zeit leider mit einigen Einkäufen füllen.



Mit ein paar Tüten mehr bepackt ging es dann aber wieder auf Tour und dieser Blick auf die Rocky Mountains entschädigte dann für den eiskalten Wind, der uns um die Ohren blies, und den generell eher kurzen Aufenthalt in Denver.



Besonders empfehlenswert: Die Cheesecake Factory.





Vermutlich komme ich wieder.

Sonntag, 19. Oktober 2008

Bloglovin

Ich weiß ja nicht wieviele Blogs ihr so lest. Aber ich verfolge relativ viele.
Da ich den Google Reader nicht sonderlich schön finde und es mir wichtig ist, den Blog in dem ich lese dabei auch vor mir zu haben, bin ich froh jetzt eine gut und schön gemachte Alternative gefunden zu haben:

bloglovin´

Donnerstag, 16. Oktober 2008

München // Oct 13th - 15th 2008

Zu Gast beim Bruderherz.

Wir waren auf dem Unigelände, im Olympiapark, lecker Abendessen und im Englischen Garten, in der Innenstadt, im Hofbräuhaus, im Glockenbachviertel und im Blücher's, in Schwabing, Maxvorstadt und den Pinakotheken. Und natürlich in einer sehr gastfreundlichen WG (dankeschön!).

Wo er wohnt.

Und wo er studiert.

Ein weiterer Beweis für die mindere Qualität meiner Kamera.

Es ist Herbst.


Die Olympia-Schwimmhalle.

Sie und ich im Hofbräuhaus.

Die Pinakotheken (ja, wir waren auch drin).


Zum Abschluss:



Und kaum ist man wieder auf dem Weg nach Darmstadt fängt es an zu regnen.

Montag, 13. Oktober 2008

Caracas // Oct 10th - 12th 2008

And once again fabulous!
Ich habe mich am Freitag in die Business Class verliebt und abends dann noch in genüssliche 30 Grad am Pool. Auch diese Aussicht war mal wieder... ohne Worte:

Der nächste (Vormit)Tag - nach einer, dank der tendenziell hellhörigen Zimmer, eher unruhigen Nacht und einem fantastischen Frühstücksbuffet - bestand dann vor allem hieraus:



Und am Nachmittag ging es dann wieder an den Flughafen, zurück in die Heimat.

Von Caracas selbst habe ich demnach - außer auf der Fahrt vom Flughafen ins Hotel und zurück - nicht viel sehen können. Was ich sah ist, dass der Kontrast von draußen und drinnen (im Hotel meine ich) doch sehr extrem ist.

Ich bitte darum, die wirklich sehr geringe Qualität der Fotos zu verzeihen und schwöre, mich bald um eine bessere Kamera zu bemühen. Natürlich nur für eure Äuglein, nicht für meine Befriedigung.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Vancouver // Oct 3rd - 5th 2008

Mein erster Umlauf - Vancouver und zurück mit zwei Nächten Aufenthalt. Fabelhaft!

Die Crew war wirklich nett und hat uns "Neue" (es fliegen immer zwei Leute aus einem Lehrgang zusammen die ersten beiden Flüge) sehr freundlich und offen aufgenommen. Auch wenn ich ab und an noch unsicher war und teilweise mit einem Fragzeichen über dem Kopf in der Galley herumstand waren meine Kollegen sehr geduldig und hilfsbereit, und unser einweisender Purser war ohnehin große Klasse. Dankeschön!

Das Wetter in Vancouver ließ leider etwas zu wünschen übrig, weshalb meine Sicht am Samstag vorwiegend so aussah:


Wir haben uns nämlich ein Auto gemietet und sind in die Woodlands nördlich der Stadt aufgebrochen. Ich habe noch nie so viel Grün (und mittlerweile auch Rot und Gelb) auf einem Fleck gesehen! Die Landschaft ist wirklich wunderschön und wir schauten uns trotz Regen und Wind diverse Ortschaften und Naturspektakel an, so zum Beispiel den Garibaldi Provincial Park, die kleine Ortschaft Squamish, Leuchtturm und Strand an der Horseshoe Bay

und die Suspension Bridge im Capilano River Regional Park.


Gegen Abend sind wir dann noch in "British Columbia's Largest Shopping Detsination", das Metropolis at Metrotown Centre, gefahren wo ich - die ich noch nie eine dieser übertriebenen amerikanischen Shopping Malls gesehen habe - völlig überwältigt war.


Den Abend haben wir dann ganz gut im Jacuzzi auf der Hotelterrasse "rumgekriegt". Apropos Hotel, an Aussichten wie diese hier aus dem riesigen Panoramafenster direkt neben meinem Doppelbett werde ich mich auch erstmal gewöhnen müssen:

Nach diesem wunderschönen Sonnenaufgang am Sonntag ging es dann nochmal ein bisschen in die Stadt, wo wir mit Kapitän und Copilot amerikanisch frühstücken waren

und uns noch ein wenig von den Eindrücken der Stadt berieseln ließen.





Zusammengefasst: Mein erster Umlauf war wirklich wunderbar und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Der beeindruckendste Moment, in dem mir das erste Mal wirklich klar wurde was ich hier gerade mache, war wohl als mitten im Service rechts hinter mir ein Vater seinen Sohn darauf aufmerksam machte, dass wir gerade über Gröndland flögen. Als ich einen Blick aus dem Fenster warf sah ich unter uns nichts als riesige, weiße Eisblöcke und war für einen Moment lang völlig verzaubert.