Dublin
Auf dem Weg in die Stadt (wir wohnen hier relativ außerhalb, dafür aber auch sehr idyllisch).





Der Durchgang zum (Feier-)Stadtteil “Temple Bar”, benannt nach einem ortsansässigen, sehr ursprünglichen Pub.


Auch viele Bastler und Kreative scheinen in Temple Bar zu hausen.









Zum Mittagessen ging es ins "Bewley's Café" - sehenswert und lecker!


Bei so schönem Wetter ein empfehlenswerter Ort für einen kleinen Verdauungsspaziergang oder einfach nur zum Verweilen: Das St. Stephens Green. 

Nachdem wir uns schon so Einiges selbst erlaufen hatten gönnten wir uns dann noch eine Stadtrundfahrt in einem der Hop-on-hop-off-Busse die einen für 15 Pfund durch die ganze Stadt fahren. Zum Fotoschießen allerdings nicht so geeignet, zumal wir nur bei wenigen Stops ausgestiegen sind.
Und zum Abschluss des Tages ging es dann noch auf ein Guinness in den Pub, wo mich besonders der Toilettengang sehr amüsierte:

Edinburgh
Der Blick auf die Burg.
Frühlingsgefühle.
Der “Grassmarket” – die Pubmeile Edinburghs.



Endlich oben angekommen – schon jetzt sind die Vorbereitungen für das Edinburgh International Festival im August bereits in vollem Gange!















Das Heim der Schottischen Königsfamilie.
Fazit: Die Burg und die Schottischen Kronjuwelen, die dort zu besichtigen sind, sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen, auch wenn die Eintrittspreise (inklusive kleiner schottischer Führung!) wirklich happig sind. Besonders sehenswert weil extrem gut gemacht ist meiner Meinung nach das Prison Museum – hier war es sehr schwierig Fotos zu machen, das muss man einfach selbst gesehen/gehört/erlebt haben.
Zum Abendessen ging es dann noch gemeinschaftlich in das wunderschöne Restaurant “Maxie's” über dem Grassmarket. Toll!






